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Das Gasthaus "Zum Hirschsprung" in Eichenstein ist seit vielen Jahren unsere Heimat. Idyllisch gelegen ist es ein wundervoller Augsangspunkt für viele Wanderungen und ein herrliches Ausflugsziel. 1927 hat Georg Langheinrich aus Eichenstein die Wirtschaft gebaut. Damals wurde aus dem nahen Ort Hölle ein vielbeachteter Luftkurort und Steben entwickelte sich rasant zu einem Heilbad. Auf den Bahnhöfen von Marxgrün, Lichtenberg und Hölle war im wahrsten Sinne des Wortes die Hölle los. Auch wenn der Bahnhof von Lichtenberg in Blechschmidtenhammer nur noch ein Museum ist und die Bahnstrecke von Marxgrün über Hölle nach Bad Steben kaum mehr genutzt wird, zieht die wilde Romantik des nahen Höllentals, eines der interessantesten Täler Deutschlands, immer noch viele Besucher an. Daher hat der "Hirschsprung" auch seinen Namen, weil der Sage nach ein stolzer Hirsch aus einer Höhe von 80 Metern über den mächtigen Felsbrocken im Wasser der Selbitz zum Todessprung ansetzte, um den Jägern zu entfliehen. Wenn auch nicht dieser Hirsch, so kommen doch regelmäßig frische Wildgerichte auf die Speisenkarte von Familie Deffner. Neben dieser Spezialität gibt es aber auch Geflügel in vielen Variationen, fränkische Hausmannskost und vorzüglichen Fisch. Das reichhaltige Angebot und die stilvolle Einrichtung machen es zu einem idealen Ort für Familienfeste.